LG Ultragear Evo G9 52G930B Review: 5K2K 21:9 Gaming Performance Tested
“5K2K”-Gaming auf dem PC rückt näher an den Mainstream: Breite 5K-Ultrawides mit 21:9 und einer Auflösung von 5.120 × 2.160 Pixeln werden zunehmend als Spieler-Option vermarktet. In diesem Überblick wird genau dieses Format auf die Probe gestellt – inklusive Praxisgefühl, konkreten Leistungsbeispielen und einem Test des 52-Zoll-Modells LG Ultragear Evo G9 52G930B.
Key takeaways
- „5K2K“ wird hier als 5.120 × 2.160 Pixel im 21:9-Format definiert.
- Der Test nutzt den LG Ultragear Evo G9 52G930B mit 52 Zoll, stark gekrümmtem VA-Panel und 240 Hz.
- Zur Leistungsprüfung kommen zwei GPUs zum Einsatz: GeForce RTX 5070 Ti und Radeon RX 9070 XT.
- Vier Spiele werden gegen die Leistungsfrage in 5K2K gegengeprüft: Gothic Remake, Forza Horizon 6, Microsoft Flight Simulator 2024 und Black Myth: Wukong.
- Die Pixelzahl liegt bei rund 11,1 Megapixeln und damit etwa 33% über klassischem 4K (8,3 Megapixel).
Warum „5K2K“ auf breiten 21:9-Displays mehr Aufmerksamkeit bekommt
Auf dem PC-Markt tauchen immer mehr 5K-Monitore auf, die nicht nur für klassische Produktivität gedacht sind, sondern ausdrücklich auch fürs Spielen werben. Während 5K3K im 16:9-Format unter Gaming-Monitoren noch eher selten ist, gelten breite 5K-Displays bereits länger als etabliert. Besonders im 49-Zoll-Segment sind viele Modelle mit 5.120 × 1.440 Pixeln zu finden (Dual Quad HD), doch auch 21:9 mit 5.120 × 2.160 Pixeln gewinnt spürbar an Bedeutung.
Neue LG-Modelle treiben die Kategorie voran
Für zusätzlichen Schwung in der 5K2K- bzw. breiten 5K-Landschaft nennt der Bericht zwei LG-Neuzugänge. Der eine ist der LG Ultragear Evo AI OLED GX9 39GX950B: ein 39-Zoll-WOLED der vierten Generation mit Tandem-OLED-Technik, der „in Kürze“ erscheinen soll. Der andere ist das Testmodell LG Ultragear Evo G9 52G930B – ein 52-Zoll-Monitor mit stark gekrümmtem VA-Panel und einer Bildwiederholrate von 240 Hz. Laut Hersteller handelt es sich dabei um das derzeit größte Modell dieser Formfaktorklasse. Genau dieses Gerät dient als Testhardware in dem Artikel.
Pixelmenge und erwartbarer Einfluss auf die GPU-Last
Der zentrale technische Punkt: Die Auflösung 5.120 × 2.160 entspricht etwa 11,1 Megapixeln. Das liegt rund 33 Prozent über der typischen 4K-Pixelmenge von 3.840 × 2.160 Pixeln, die auf etwa 8,3 Megapixel kommt. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an die Grafikleistung, wenn aktuelle Spiele in dieser sehr hohen Bildfläche gerendert werden.
So wird „5K2K“-Gaming praktisch eingeordnet
Da Spielen auf einem derart großen 52-Zoll-Display alles andere als der alltägliche Standard ist, steht zunächst das unmittelbare Spielgefühl im Fokus: Wie wirkt das Format in der Praxis, welche Vorteile bietet es, und wo liegen mögliche Einschränkungen? Der Testversuch sucht außerdem nach klaren Beispielen dafür, welche Spieltypen von der breiten Darstellung besonders profitieren.
Im Anschluss wird die Leistungsfrage messbar gemacht. Geprüft werden vier aktuelle Titel – das Gothic Remake, Forza Horizon 6, Microsoft Flight Simulator 2024 sowie Black Myth: Wukong – jeweils unter der Auflösung von 5.120 × 2.160 Pixeln. Dafür kommt eine GeForce RTX 5070 Ti ebenso zum Einsatz wie eine Radeon RX 9070 XT.
Am Ende: Der Test des LG Ultragear Evo G9 52G930B
Zum Abschluss nimmt der Bericht den für diesen Artikel verwendeten 52-Zoll-Monitor LG Ultragear Evo G9 52G930B unter die Lupe. Damit wird das „5K2K“-Konzept nicht nur über Zahlen und ausgewählte Spiele betrachtet, sondern direkt mit der konkreten Hardware verknüpft, die für das Format als besonders relevant beschrieben wird.


