The Blood of Dawnwalker: Early Denare Tips for Smarter Looting and Spending
In The Blood of Dawnwalker wird die Währungssituation vor allem dann spürbar, wenn ihr eure legendären Waffen hochzieht. Kurz nach dem Start seid ihr schnell am Rechnen – doch mit ein paar klaren Regeln für Käufe, Looten und den Umgang mit Wertgegenständen kommt ihr deutlich entspannter durch das Spiel.
Wofür ihr in der frühen Phase wirklich Geld ausgeben solltet
Wenn ihr gerade Laslea verlassen habt und bei euren ersten Händlern ankommt, wirkt praktisch alles teuer. Der wichtigste Hebel: Ihr müsst anfangs kaum etwas kaufen.
- Skillbücher: Sehr häufige Beute. Bei Banditenlagern und bewachten Stützpunkten gibt es mindestens ein Buch für den Schwertkampf, bei Missionen gegen Xanthe erhaltet ihr oft Magie-Bücher, und in Geisterkämpfen solltet ihr ebenfalls fündig werden. Kaufen nur, wenn das Nötige nicht zuverlässig lootbar ist.
- Ausrüstung: Anfangs nicht gezielt investieren. Ein Kauf lohnt sich nur bei legendären Rüstungen und Waffen, weil ihr den Rest zu schnell ersetzt.
- Denare: Richtet euren Fokus ab der Hälfte des Spiels auf das Halten eurer legendären Ausrüstung auf eurem Level. Der Grund: Alle zehn Level steigern die Werte der Gegenstände deutlich.
So füllt ihr den Geldbeutel: Inventar sauber halten
Der größte Teil eures Einkommens stammt in Dawnwalker aus Ausrüstung. Eure Standard-Routine sollte sein: Verkauft alles, was ihr nicht braucht – also Schwert, Rüstung und Schmuckstücke, die für euch keinen Nutzen haben.
Gerade am Anfang könnt ihr weiße Items direkt an Händler*innen abgeben. Das lohnt sich besonders, weil schon recht bald sogar grüne Gegenstände für euch unbrauchbar werden.
Zu Beginn ist es zudem sinnvoll, vor allem Waffen und Rüstungen mitzunehmen, da sie beim regelmäßigen Verkauf ordentlich Geld bringen. Später im Spiel sorgt der Loot einzelner Gegner dafür, dass Geldprobleme deutlich seltener werden.
Für besonders ergiebige Beute sind Soldaten eure beste Quelle: In nahezu jeder Gruppe gibt es mindestens einen Feind, der Ausrüstung bei sich trägt. Nehmt also alles mit, was ihr tragen könnt, statt selektiv vorzugehen.
Wertgegenstände: Kisten-Loot, Gewichtsvorteil und der Silberhandel
Als zweite wichtige Einkommensquelle gelten Wertgegenstände, die ihr vor allem in Kisten findet. Insignien, Broschen und ähnliche Kleinode bringen dabei viel Geld – besonders im Verhältnis zum Gewicht. Deshalb: immer mitnehmen.
Wertgegenstände gibt es in zwei Sorten:
- Normale Wertgegenstände (grüne Qualität): lassen sich überall verkaufen.
- Silber (blaue Qualität): ist deutlich schwieriger loszuwerden.
Silberware hat zwar ebenfalls den hohen Wert pro Gewicht, ist aber illegal und wird von keinem Händler angenommen. Um es dennoch zu verkaufen, müsst ihr spezielle Händler finden.
Den Silberhändler in der Hauptstadt schaltet ihr erst später frei. Dafür müsst ihr zunächst eine Weile für den Widerstand arbeiten. Der Händler ist mit einem Kelch markiert und steht im südwestlichen Viertel. Damit er mit euch spricht, müsst ihr vorher in der Stadt erst einen Namen machen: Dafür geht es in die Taverne im Norden von Svartrau, wo ihr eine Quest anstoßt, die euch den Zugang zum Silberhandel verschafft.
Was ihr als Nächstes priorisieren solltet
Wenn ihr aktuell knapp bei Kasse seid, solltet ihr vor allem drei Dinge im Blick behalten: Skillbücher konsequent lootbaren statt kaufen, eure Ausrüstung früh nur auf legendäre Käufe beschränken und beim Silberhandel aktiv auf die Silber-Quest in der Hauptstadt hinarbeiten. Sobald ihr die zweite Spielhälfte erreicht, wird außerdem das gezielte Investieren in eure legendäre Ausrüstung deutlich wichtiger – weil sich mit jedem Levelsprung die Werte spürbar erhöhen.


