Assassin’s Creed Black Flag Resynced: Beat Legendary Ships and Earn the Trophy
Assassin’s Creed: Black Flag Resynced macht seine legendären Schiffsduelle zu einem echten Prüfstein: Selbst wenn ihr das Spiel bis zum Ende schafft, ohne Edward jemals zu „übersehen“, können schon kleine Fehler in den Seeschlachten schnell dazu führen, dass die Jackdaw scheitert. Wer die bekannten legendären Gegner im Karibik-Setting angehen will, muss sich dabei nicht nur strategisch, sondern auch technisch vorbereiten.
Warum die legendären Schiffsgefechte eine andere Liga sind
Im Kern unterscheidet sich das Erreichen des Spiels-Endes deutlich von der Meisterung der Schiffsmissionen: Bei Enter- und Schiffsaktionen kann das Timing und die Umsetzung eurer Entscheidungen den Kampfverlauf sofort kippen. Genau deshalb stellt Resynced die „legendären Schiffe“ als härteren Abschnitt dar, bei dem ihr mehrere Ziele finden und bezwingen müsst.
Geplant sind insgesamt vier legendäre Schiffe – beziehungsweise in der Praxis fünf, wie die Mission-Logik es einordnet. Das bedeutet: Selbst mit einem sauberen Spielverlauf auf dem Land bleibt euch im maritimen Teil eine deutlich höhere Anforderung erspart nicht.
Die konkrete Vorbereitung: Upgrades, Crew und Feuerkraft
Die wichtigste Grundlage für den Erfolg ist ein vollständig ausgebautes Schiff. Wenn ihr die legendären Gegner angreift, solltet ihr die Jackdaw „vollständig upgraden“, denn ihr werdet wirklich alles benötigen, um in den Seeschlachten bestehen zu können. Das betrifft nicht nur die üblichen Waffen- und Kampfsysteme, sondern explizit auch Ausrüstung wie Feuerfässer, die im Kontext dieser legendären Kämpfe ihren festen Platz haben.
Ebenso entscheidend ist die Crew: Früh stoßen Lucy und der Padre bereits zu euch, sofern ihr die passenden Quests erledigt. Das letzte Crewmitglied wird dagegen erst über eine Nebenquest-Reihe freigeschaltet – „Eine Welt ohne Gold“. Diese startet laut Beschreibung erst spät in eurer Heimatbasis, also erst wenn es langsam in Richtung Spielende geht.
Ohne Tobias seid ihr dabei laut Anleitung „ohne Chance“: Tobias verdoppelt nicht nur den Schaden eurer Kanonen, sondern sorgt gleichzeitig für mehr Präzision bei eurem Mörser. Sobald Tobias Teil eurer Crew ist, solltet ihr außerdem seine Offiziers-Quest erledigen. Erst dadurch bekommt ihr eine weitere Variante des Mörsers, die euch zusätzliche Schlagkraft für die legendären Duelle bringt.
Wenn trotz dieser Schritte die Kämpfe noch nicht laufen, gibt es als Ausweg eine Anpassungsmöglichkeit: Ihr könnt den Schwierigkeitsgrad der Schiffskämpfe senken, um euch den Einstieg zu erleichtern.
- Jackdaw vor den legendären Schiffen vollständig upgraden (inklusive Feuerfässern).
- Lucy und der Padre früh über passende Quests nachrüsten.
- Letztes Crewmitglied kommt über „Eine Welt ohne Gold“ erst spät in der Heimatbasis.
- Tobias ist zentral: doppelt den Kanonenschaden und verbessert die Mörser-Präzision.
- Offiziers-Quest von Tobias abschließen, um eine weitere Mörser-Variante zu erhalten.
- Bei Bedarf den Schwierigkeitsgrad der Schiffskämpfe reduzieren.
Welche Belohnungen ihr nach den Duellen bekommt
Die Belohnungen wurden in Resynced spürbar angepasst. Im ursprünglichen Black Flag gab es für das Besiegen der Schiffe als Upgrade ein besonders starkes Stück Ausrüstung: den Rammbock. In Resynced bekommt ihr dieses Element jedoch bereits früher vom Padre, weshalb die Belohnungsstruktur geändert wurde.
Stattdessen erhaltet ihr pro besiegtem Schiff jetzt jeweils die Segel, den Rumpf, die Galionsfigur sowie das Steuerrad des jeweiligen Gegners. Das macht die legendären Kämpfe nicht nur zu einer reinen „Siegesprobe“, sondern auch zu einer gezielten Upgrade-Schiene für eure Jackdaw.
Wenn ihr alle vier beziehungsweise fünf Schiffe erfolgreich aus dem Weg räumt, winkt außerdem eine Trophäe: „Der Teufel der Karibik“.
Einordnung: Warum diese Struktur Spielern wirklich hilft
Die Kombination aus erzwungener Vorbereitung (vollständige Upgrades, Crew-Fortschritt über spät freigeschaltete Inhalte) und klaren Belohnungen wirkt in Resynced wie ein bewusstes Design: Ihr werdet nicht „zufällig“ stark genug, sondern müsst die Ressourcen und Crew-Elemente planen, bevor ihr euch in die legendären Kämpfe stürzt. Gleichzeitig gibt die Option, den Schwierigkeitsgrad der Schiffskämpfe zu senken, einen pragmatischen Einstieg, ohne dass der Kampfabschnitt komplett entschärft werden muss.
Für Spieler heißt das: Wer die Seeschlachten als Endgame-Attraktion begreift, kann sie als kontrolliertes Ziel angehen – mit einer konkreten Checkliste aus Schiff, Besatzung und Feuerkraft. Und wer die Belohnungen für alle legendären Gegner einsammeln will, hat durch die pro Schiff verteilten Teile (Segel, Rumpf, Galionsfigur, Steuerrad) eine nachvollziehbare Progression vor Augen.


